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Online Werkstatt November 2020

November 2020
Durch den Lockdown in Thüringen mussten wir wieder zu der Arbeit in kleinen Gruppen zurückkehren. Daher konnten Tobi und Yasmina immer nur mit wenigen den Bau der Türen durchführen und vorantreiben. Und trotzdem war es echt beeindruckend, wie nach und nach unsere Ideen Realität wurden. Im November konnten wir die beiden Türen abschließen und uns an die letzte Tür wagen. Die Murmelbahn war eine echte Herausforderung. Die war echt tricky. Aber nach langem Ausprobieren und Hin- und herschieben, haben wir das auch hinbekommen.

27. November 2020, 22:03 Uhr


Online Werkstatt Oktober 2020

Oktober 2020
Im Oktober ging der Bau der Tic-Tac-Toe-Tür weiter voran und konnte abgeschlossen werden. Dann ging es an die Planung und den Bau der »Klangtür«. Hier mussten wir erst einmal überlegen, welche Materialien wir einsetzen wollen, um diese Tür für kleine Kinder bespielbar zu machen. Auch nutzten wir den Oktober für die Planung der Murmelbahn Spieltür. Wir wollten unbedingt, dass die Murmelbahn viele Möglichkeiten des Spielens bot und auch für kleine Kinder nutzbar ist. Also entstand die Idee einer kleinen Tür in der großen Tür. Die andere Gruppe beschäftigte sich mit der Öffentlichkeitsarbeit, denn wir mussten ja noch für unsere Ausstellung ein tolles Banner entwickeln. Also ran an die Stifte und entwerfen. Auch wollten wir unbedingt ein eigenes T-Shirt, welches auf unsere Arbeit hinweist. Und wir hatten die Idee von kleinen Buttons zum Anstecken, die einen QR-Code zeigten, den man scannen kann. So können Interessierte unsere Arbeitsverlauf und die Entwicklung von der Idee zum fertigen Produkt (das Spielgerät) auf der Internetseite verfolgen. Leider kam dann der nächste Lockdown und es wurde verdammt schwierig unsere Materialien noch kostengünstig zu bekommen. Aber Dank der Firma Gränz (Tischlerei) hatten wir eine richtige gute Unterstützung bekommen. Sie haben uns die wichtigen Materialien zu einem guten Preis verkauft und uns sogar bei unserer Arbeit unterstützt. Danke dafür!

31. Oktober 2020, 21:00 Uhr


Preisverleihung

Hier ein paar Impressionen von der Preisverleihung in Siegburg

Bildquellen von …(c)Euncheol Choi

08. Oktober 2020, 18:09 Uhr


Reisebericht Anna

Donnerstag | 01.10.2020 | Auf dem Weg nach Siegburg zur Preisverleihung des 3. Platzes unseres Projektes »Freiraum/​Spielraum/​Bauraum« hatten Benjamin, Jérôme und Ich die Ehre den Mini Verlag der Buchkinder Weimar e.V. zu vertreten, da wir Teil des Planungsteams zum Spielplatz am Zeughof sind. Auf der Hinfahrt nach Siegburg hatten wir viel Spaß, aber auch viel Stress. Auch mussten wir die Zeit sinnvoll nutzen, um uns auf unsere Rede vorzubereiten. Da unsere Truppe sehr lustig ist, verging die Zeit der Zugfahrt recht schnell. Wir trafen später in der S-Bahn in Bonn andere Leute, die uns in Weimar so nicht aufgefallen wären. Kaum in Siegburg angekommen, haben wir uns direkt für eine kurze Zeit ins Bett gelegt, weil wir so kaputt waren. Danach stand ein kleiner Stadtrundgang mit Jérôme und Ben an. Dort haben wir uns kleine Kartenspiele geholt, so dass wir die Zeit mit Spaß schneller rumkriegen. 19.30 sind wir mit den Frauen vom bjke essen gegangen. Wir wurden ja schon sehr freundlich im Hotel empfangen und wir waren platt wegen der tollen Zimmer. Aber dann haben sie uns noch in ein sehr schönes Restaurant eingeladen. Das war der Hammer, denn das Essen hat sehr gut geschmeckt. Darauf mussten wir uns erst einmal 30min in unserem Bett ausruhen, weil uns das Essen sehr im Magen lag. Jérôme, Benni und ich sind dann später noch etwas trinken gegangen und haben Karten gespielt. 22.00 Uhr sind wir im Hotel eingetroffen und haben uns schlafen gelegt. Die Nacht war sehr bequem und entspannend.
Freitag | 02.10.2020 | Das Frühstück war sehr schön angerichtet und man hat sich echt nett um uns gekümmert. Danach sind wir gleich zur Preisverleihung gegangen. Diese fand im Stadtmuseum in Siegburg statt. Die Veranstaltung verlief ziemlich locker und lustig. Auch unsere Rede und unser extra für den Tag gedrehtes Dankeschön Video kamen richtig gut an und waren gelungen. Nach der Vorstellung unseres Projektes wurde uns wieder leckeres Essen und Trinken angeboten. Auf dem Weg zurück ins Hotel wurden wir ein wenig ins kalte Wasser geworfen, da wir vergessen hatten, dass wir das Hotelzimmer ja räumen mussten. Das hatten wir gar nicht auf dem Bildschirm und unsere Sachen lagen nun im verschlossenen Hotelzimmer. Wir hatten echt Glück, dass noch jemand im Hotel war und uns noch einmal Zugang zu unseren Zimmern geben konnte. Das war echt Stresse. Aber das war kein Hindernis für uns, wir haben den Zug pünktlich geschafft. Die erste Zugfahrt nach Frankfurt verlief ohne Probleme. Beim Anschluss Zug mussten wir etwas länger warten, da auf den Gleisen ein Suizidversuch stattgefunden hatte. Das war nicht so toll, aber dann verlief die weitere Fahrt besser, da wir auch nicht, wie auf der Hinfahrt, sehr laute Männer neben uns hatten die sich ein Bier nach dem anderen reinschütteten. In Erfurt angekommen ging alles ganz glatt und so waren wir wieder schnell in Weimar angekommen.

Ich würde so eine Veranstaltung jedesmal wieder machen, da es mir sehr viel Spaß gemacht hat unser Projekt stellvertretend für die vielen Kinder und Jugendlichen, die mit uns an dem Projekt gearbeitet haben, zu präsentieren. Und es was etwas ganz Neues – nicht so wie die täglich langweilige Schulroutine. Und trotzdem danke ich meiner Lehrerin, dass sie mich für diese Veranstaltung freigestellt hat.

Anna | 15

03. Oktober 2020, 18:25 Uhr


So sehen Gewinner aus….

Yeeeeeaaahhhhhhh – gewonnen.
DER DRITTE PREIS DES BUNDESWETTBEWERB »RAUSKOMMEN« GEHT NACH WEIMAR

Der dritte Preis ging an das Beteiligungsprojekt »FreiraumSpielraumBauraum« des Mini Verlags der Buchkinder_Weimar e.V. (Thüringen). Kinder und Jugendliche entwickelten einen Spielplatz für alle Generationen auf einem historisch relevanten Platz in Weimar. Vor dem ersten Spartenstich haben die jungen Stadtplaner*innen die örtliche Bevölkerung befragt, im Stadtarchiv die Geschichte des Platzes erforscht, Spielgeräte entworfen, diese in dreidimensionale Modelle für Augmented-Reality umgesetzt und andere Kinder über die besten Spielgeräte abstimmen lassen.
Der Wettbewerb »Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt« des Bundesverbands der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen e.V. (bjke) wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Schirmherrin ist Bundesministerin Franziska Giffey. Ausgezeichnet wurden drei von insgesamt 135 kulturpädagogischen Projekten aus dem gesamten Bundesgebiet, die in besonderer Weise die Grenzen der eigenen Einrichtung überschreiten, um so die Zugänglichkeit zu und die Teilhabe an kultureller Bildung für alle Kinder und Jugendlichen zu verbessern.
Julia Nierstheimer | Geschäftsführung
Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen e.V.

Bildquellen von …(c)Euncheol Choi

02. Oktober 2020, 18:00 Uhr