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An die Arbeit…Werkstatt Tage – mit viel Zeit und Spucke kann man viel schaffen

- Ben | 15 -
Heute war echt was los in der OMA: Henriette, Leopold und Tobi haben mit uns tolle Modelle entwickelt. Tobi ist ein begnadeter Zeichner. Er hat meine Ideen sofort in krasse Skizzen umgewandelt. Mit Leo habe ich die Skizzen dann in kleinen Modellen umgesetzt. Ein künstlicher Wall aus Storypor. Das ist ein tolles Material, aber auch echt tricky zu bearbeiten. Vorher waren wir noch in der Umsetzung unserer Ideen aus ganz gewöhnlicher Pappe, aber jetzt gehen wir dazu über, unsere Modelle in Graupappe umzusetzen. Das ist etwas schwieriger, weil das Material wirklich suaber verarbeitet werden muss. Jetzt heißt es sauber arbeiten, so dass unsere Arbeit nicht als Bastelei abgetan wird. Wir teilen uns auf in Teams, die verschiedene Themen abarbeiten: Dokumentation, Bauen und Animation für die Tracker. Mit diesen Trackern wollen wir unsere Spielmodelle animieren, so dass sie bei der ersten Werkkschau auf einem Tablett sich bewegen und man sich besser vorstellen kann, wie sie funktionieren sollen. Wir arbeiten ganz viel mit neuen Medien, um zu zeigen, dass wir absolut aktuell sind. Das war unser Ziel einen tracker und einen code und eine app zu entwickeln. Und wir sind auf einem guten Weg sind. Deshalb habe ich mit Henriette überlegt, wie wir unsere Modelle digital umsetzen und Animationen einbauen können. Für heute bin ich jedenfalls total zufrieden und ziemlich erschöpft. Obwohl heute am Samstag Werkstatt Tag war, waren echt viele da und hatten Spaß an der Arbeit. Daran sieht man dass das Projekt sau viel Spaß macht und man gar nicht merkt wie die Zeit vergeht. Vielen Dank an Yasmina und Katrin, ihr verpflegt uns immer mit den köstlichsten Sachen, da macht das Arbeiten gleich doppelt so viel Spaß.

24. Juni 2019, 20:28 Uhr


Eine Idee wird verfolgt – Hans macht sein Ding

- Yasmina | etwa 29 –
Hans hatte von Anfang an eine Idee, die er strikt verfolgte. Er wollte nachhaltig bauen und somit dem Klimathema entsprechend handeln. Er hatte die Idee einer Chill out Zone. Auf dem Dach soll es Solarpanäle geben, die diesen Raum dann am Abend beleuchten sollen. Wenn man im Sommer länger draußen sitzen möchte, dann kann man in dem Modell von Hans an diesem Ort verweilen und einfach nur rumhängen, lesen oder picknicken. Auch soll dieser Spielraum, der auf zwei Etagen aufgebaut ist, als Klettergrüst dienen. Nur mit der Höhe musste Hans umdenken, denn er hatte zu hoch gedacht. Das bedeutet umdenken und immer die Gefahren im Auge behalten, die solche Höhen für spielende Kinder bedeuten. Hans erwies sich als wahrer Fachmann im umrechnen der Maßstäbe. Er ist uns eine große Hilfe und erklärt den jüngeren Kindern immer wie man den Maßstab 1:35 für die eigenen Modelle errechnet.

07. Juni 2019, 13:16 Uhr


Schiff ahoi – Ein Spielgerät sticht in See

- Ben| 15 –
In meinem Team – Anna, Jèrôme und ich haben wir die Idee eines Spielschiffes entwickelt. Das ist ein Spielgerät, das viele Anfordergungen erfüllen soll. Die Umsetzung bereitet uns oftmals Kopfzerbrechen und auch die Gestaltung rundherum um das Schiff bedeutet viel Arbeitsaufteilung untereinander. Ich liebe das Schleifen und modellieren des Styropor Materials, das als Hügel auf unserem Platz stehen soll.

30. Mai 2019, 12:45 Uhr


Neue Flächenaufteilung für den Spielplatz

- Helene | 9 –
Heute haben wir entschieden, dass wir unseren Spielplatz neu aufteilen. Wir wollen den Spielraum barrierefrei aufbauen und haben beschlossen, daher verschiedenen Ebenen zu schaffen. Da wir unseren Platz nach dem Bauhaus Prinzip aufbauen und mit den Formen Kreis, Dreieck und Quadrat arbeiten wollen, haben wir uns an den Formen von Oskar Schlemmer orientiert. Wir haben an der Struktur des Platzes echt lange gepuzzelt und haben die Teile hin und her geschoben bis es allen gefiel. Jetzt hat der Platz eine für uns ansprechende Form und wir sind stolz darauf, ihn nun mit unseren Modellen zu füllen. Dafür haben wir von Herrn Friedrich die Original Pläne bekommen. Yasmina hat uns die Pläne in einer DinA0 Größe auf Pappe gezogen. Wir haben Schablonen gefertigt, um immer die gleichen Formen zu haben. Wir mussten nun die Pläne nach unserer Aufteilung zuschneiden und mit den unterschiedlichsten Belägen und Materialien befüllen. Das hat total viel Spaß gemacht. Das war wie ein rieiges Puzzel, das wir mit Sand, Split, Kunstrasen, Büschen und Wasser befüllen konnten. Wussteet ihr, dass man sogar Wasser im Modell darstellen kann? Das ist eine transparente klare Flüssigkeit wie Kleber, die dann aussieht wie Wasser. Toll!Richtig echt!!

23. Mai 2019, 19:03 Uhr


Der alte Spielplatz – unsere Vorlage für »da geht noch mehr«

- Jason | 11 -Nach unserer Exkursion zum Spielplatz am Zeughof fanden wir jetzt nur noch eine Baustelle vor. Der alte Spielplatz wurde bereits abgebaut. Als Ersatz für diesen Spielplatz gibt es jetzt einen Spielplatz hinter dem mon ami, um erst einmal diese Lücke zu füllen. Vor Ort konnten wir uns einen Einblick verschaffen, wie groß doch die Fläche ist, die wir jetzt mit unseren Plänen gestalten und planen sollen. Der Anbau vom Haus der Weimarer Republik nimmt eine Fläche vom Spielplatz weg, die dann aber an anderer Stelle vielleicht wieder dran gebaut wird. Aber mit den Bildern vom alten Spielplatz haben wir die Möglichkeit die alten Spielgeräte anzuschauen und zu überlegen wie wir es jetzt anders/​besser machen können.

Die Bilder vom alten Spielplatz am Zeughof wurden durch das Grünflächenamt der Stadt Weimar | Herr Friedrich zur Verfügung gestellt

16. Mai 2019, 19:56 Uhr